Radulf versucht gerade, seinen Blog mit Twitter zu verknüpfen. Das heißt, wenn er das hier abschickt, müsste auf Twitter getwittert werden, dass auf diesem Blog gebloggt wurde.
Radulf wird euch auf dem Laufenden halten.
Radulf versucht gerade, seinen Blog mit Twitter zu verknüpfen. Das heißt, wenn er das hier abschickt, müsste auf Twitter getwittert werden, dass auf diesem Blog gebloggt wurde.
Radulf wird euch auf dem Laufenden halten.
Radulf entschuldigt sich demütigst für die namentliche Nichtnennung meines geschätzten Mitbloggers, Parteigenossen, Freundes, Vorbildes und Croissantlieferanten.
Radulf hofft, dass der Pedde ihm verzeiht.
Grüßgott miteinander.
Es ist ja jetzt schon echt sehr lange her, dass der olle Radulf hier was geschrieben hat. Es kamen Beschwerden von meiner Lieblingreitlehrerin und von Statler, die der olle Radulf hiermit grüßt. Und von DJBrandrede, zu dessen größten Bewunderern ich zähle. Den ich hiermit auch grüße. Ich grüße überhaupt mal alle.
Hallo.
Und meine besten Wünsche gehen, nachträglich sozusagen, an Herrn und Frau Gruber!
So, zurück zum Thema. Lange nichts mehr geschrieben und so. Manchmal braucht man wohl einfach ne Pause. Eine kreative, so abgedroschen das klingen mag.
Außerdem war ich im Krieg. Oder war es doch nur ein robustes Mandat? Ein bewaffneter Hilfseinsatz? Was würde Karl-Theodor sagen?
Und der Radulf und die Huldine sind jetzt Mitglieder der PARTEI. Wir waren bei Sonneborn, der ist echt witzig und hat mir auch mein PARTEI-Buch signiert.

Ansonsten haben wir jetzt tatsächlich vier Kaninchen. Radulf ist eigentlich nur noch beschäftigt, Köttel wegzukehren und die Bande zu füttern, damit sie mehr Köttel machen können. Wir mussten auch unser Wohnzimmer umstellen, weil die kleine Wutzl vom Käfig aufs Fensterbrett kletterte, von da auf die Kommode und von da auf unsere wackelige DVD-Player-auf-Telekom-Entertainkasten-auf-Fernseher-Installation hoppelte und da saß und glotzte. Unterwegs hat sie säckeweise Futter von der Kommode geschmissen, das die anderen angefordert hatten, um ihre Köttelproduktion aufrecht zu erhalten.
Hier seht ihr Radulf in typischer Schutzkleidung bei der Fütterung. Der vierte Hase ist grad auf dem Klo.

Tja, was gibt es noch zu sagen? Radulf hat Urlaub. Ratet mal, wohin wir fliegen.
Verehrte Leserschaft!
Gestern hat die Huldine den Radulf von der Arbeit abgeholt. Die beiden sind dann zum Tierheim gebraust, um ihre Kaninchenherde von zwei Exemplaren auf drei bis vier zu erweitern.
Ein ca. zehnjähriger Steppke mit ca. drei Meter hohen Gummistiefeln macht unseren Helden äußerst geschäftig und mit wichtiger Miene das Tor auf. Radulf sagt dem Steppke, er möchte zu den Kaninchen.
Der Steppke, extrem wichtig und geschäftig: “Ich kann Sie da auch hinführen. Ich kenn mich hier aus, ich mach hier ein Praktikum!”
Radulf und Huldine grienen sich einen. Radulf: “Ach so, ein Praktikum. Ich dachte schon, du musst hier Sozialstunden ableisten.”
Der Steppke: “Nee, nee. Das ist der andere!”
HAHA!
Danke an Pedde fürs Finden. Das sollte keiner verpassen.
Verehrte Leserschaft!
In Gedenken an Peddes radioaktives Gewächs wollen Radulf und Huldine gemeinsam mit euch den Versuch machen, hier eine virtuelle Pflanze am Leben zu erhalten.
Ihr habt hiermit eine Aufgabe. Gießt mindestens einmal wöchentlich diese Pflanze virtuell mittels eines Kommentars, der inhaltlich etwas mit Sich-um-Pflanzen-kümmern zu tun haben sollte. Oder so. Irgendwie.
Mal schauen, was draus wird.
Wünscht euch was!

Und zwar auf dem Balkon meines geschätzten Freundes, Kollegen und Vorbildes Pedde.
Trotz seines grünen Daumens mutierte diese Topfpflanze zu einem braunen Klumpen Matsch.

Und außerdem blutet sie.
Tragisch.
Verehrte Leserschaft!
Es ist ein Skandal!
Ich zitiere aus einem Artikel auf zeit.de:
Laut Allensbach-Institut sind übrigens Journalisten nur bei elf Prozent der Deutschen hoch angesehen, lediglich Offiziere, Gewerkschaftsführer, Politiker und Buchhändler genießen noch weniger Achtung.
WAT?
Wir sind die Jungs und Mädels, die imstande sind, “das grüne Buch, das vor zwei bis drei Wochen irgendwo da hinten auf einem Tisch lag” zu finden.
Wir sind diejenigen, die “Pompeji” aus dem Hut zaubern, wenn eine Urfränkin nach “Bombay” verlangt. Und die Dame, wohlgemerkt, damit glücklich machen, weil es nämlich Ersteres war, was sie wirklich suchte. Und zwar, obwohl die Dame außer dem Titel und der Tatsache, dass es das zweite Buch des Autors war, gar nichts über das Buch wusste. Und auch auf wiederholte Nachfrage nicht imstande war, die kritischen Konsonanten auch nur einen Hauch härter wiederzugeben. Und außerdem die Betonung eisern auf die erste Silbe legte.
Wir bleiben gutgelaunt, wenn Eltern ihre Sprößlinge die Hochglanz-Kunstschinken zu 59,90 das Stück zerfleddern lassen und die Mayonnaise von den Nordsee-Fischbrötchen aus den Regalen trieft.
Wir lassen uns jedes Jahr in der Weihnachtszeit von wildgewordenen Geschenkeberserkerhorden überrennen und tun alles Menschenunmögliche, freundlich und kompetent unter ihren Schuhsohlen hervorzulächeln.
Nur um dann an Heiligabend um 13.00 massakriert zu werden, weil das gewünschte Buch nicht mehr bis 14.00 zu bestellen ist.
HERRGOTTNOCHMAL! WIR SIND DIE GUTEN!
Verehrte Leserschaft!
Vögel tilirieren Jubellieder von den Bäumen, die ersten Knospen spriessen zaghaft und milder Sonnenschein beglänzt die Dächer und Straßen.
Dazu will dieses Bild von unserem Balkon so gar nicht passen. Siechende Pflanzen vom letzten Jahr, traurig lassen sie ihre Köpfe hängen, der Winter war zu hart, zu lang und wahrscheinlich auch ein wenig zu trocken.

Höchste Zeit für Radulf und Huldine, die Ärmsten mit etwas hochtoxischem Farbspray wieder auf Vordermann zu bringen.
Et voila: Sie erstrahlen in neuem Glanz, stolz recken sie die bunten Blätter wieder der erstarkenden Sonne entgegen, freudig wiegen sie sich im lauen Lenzenwind.
