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		<title>Bequem und stilvoll</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Schöner Wohnen]]></category>
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		<description><![CDATA[So muss ein Sofa sein.



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">So muss ein Sofa sein.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><a href="../wp-content/uploads/2010/08/Hasensofa3.JPG"><img class="aligncenter size-full wp-image-1342" title="Hasensofa3" src="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/08/Hasensofa3.JPG" alt="Hasensofa3" width="440" height="298" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/08/Hasensofa11.JPG"><img class="aligncenter size-full wp-image-1339" title="Hasensofa1" src="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/08/Hasensofa11.JPG" alt="Hasensofa1" width="440" height="330" /></a></p>
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		<title>Radulf schlägt zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Aussagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Verehrte Leserschaft.
Es wird ja zur Zeit wieder viel diskutiert und rumgelabert und alle möglichen Experten und Minister geben ihren Senf dazu.
Wegen dem GOOGLE STREET VIEW.
Radulf labert nicht. Er ist ein Mann der Tat. Radulf schlägt zurück. Und zwar mit den Mitteln des Gegners.
Seht, staunt und habt keine Angst mehr. Denn hier ist:
RADULF GOOGLE VIEW.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte Leserschaft.</p>
<p>Es wird ja zur Zeit wieder viel diskutiert und rumgelabert und alle möglichen Experten und Minister geben ihren Senf dazu.</p>
<p>Wegen dem GOOGLE STREET VIEW.</p>
<p>Radulf labert nicht. Er ist ein Mann der Tat. Radulf schlägt zurück. Und zwar mit den Mitteln des Gegners.</p>
<p>Seht, staunt und habt keine Angst mehr. Denn hier ist:</p>
<h2>RADULF GOOGLE VIEW.</h2>
<p><a href="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/08/googleview.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1315" title="googleview" src="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/08/googleview.jpg" alt="googleview" width="440" height="330" /></a></p>
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		<title>Und sonst so?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Schöner Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Viehzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Verehrte Leserschaft, liebe Freunde des schlechten Geschmacks, Genossen!
Zunächst einmal: Nach harscher Kritik schreibt Radulf schreibe ich heute konsequent in der ersten Person Singular. Nur heute! Nur dieses Mal! Vielleicht!
Außerdem muss ich betrübliche Neuigkeiten für die Freunde meiner Reihe &#8220;Bücher, die Gottseidank nie geschrieben wurden&#8221; kundgeben. Ich habe einige Texte geschrieben. Gottseidank habe ich sie nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte Leserschaft, liebe Freunde des schlechten Geschmacks, Genossen!</p>
<p>Zunächst einmal: Nach harscher Kritik <span style="text-decoration: line-through;">schreibt Radulf</span> schreibe ich heute konsequent in der ersten Person Singular. Nur heute! Nur dieses Mal! Vielleicht!</p>
<p>Außerdem muss ich betrübliche Neuigkeiten für die Freunde meiner Reihe <em>&#8220;Bücher, die Gottseidank nie geschrieben wurden&#8221;</em> kundgeben. Ich habe einige Texte geschrieben. Gottseidank habe ich sie nicht veröffentlicht. Sie waren grottig. Oder mittelmäßig. Jedenfalls war ich nicht zufrieden. Das bedeutet erstmal wieder andere Themen.</p>
<p>Zum Beispiel die <em>&#8220;Modernisierung unseres Mietshauses, die besser nicht stattfinden würde&#8221;</em>. Wir leben derzeit in katatonischer Starre auf nächsten Dienstag hin. Da kommen die Fenstermacher und Heizungsbauer.<br />
Bis dahin müssen wir ca. 50% unserer Wände freigeräumt haben. Und unser Bett aus dem Weg gebracht haben.</p>
<p>Bei uns ist echt <strong>Kacke</strong> grad. Kartons und Möbel allerorten, außerdem Gerüste vor den Fenstern, Baustaub, Lärm und dazu zwei frisch kastrierte Hasen, die keinem Stress ausgesetzt werden sollen.</p>
<p>Und wie isses bei Euch?</p>
<p>Vielleicht habt ihr ja auch Probleme? Sorgen? Nöte? Geld zu verschenken?</p>
<p>Lasst es mich ruhig wissen. Vor allem letzteres.</p>
<p>Euer ergebener</p>
<p>Radulf Rumpel</p>
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		<title>Iphigenie auf Speed</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 06:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher die gottseidank nie geschrieben wurden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir kommen nun zum dritten Teil meiner seit einigen Tagen den Feuilleton beherrschenden Rubrik &#8220;Bücher, die Gottseidank nie geschrieben wurden&#8220;.
Radulf widmet sich heute dem Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe und seinem gottlob niemals geschriebenen Frühwerk &#8220;Iphigenie auf Speed&#8221;.
Die Entstehungszeit liegt nicht in der Sturm-und-Drang-Phase Goethes. Angewidert von den strengen gesellschaftlichen Normen und Wertevorstellungen verfiel er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kommen nun zum dritten Teil meiner seit einigen Tagen den Feuilleton beherrschenden Rubrik &#8220;<strong>Bücher, die Gottseidank nie geschrieben wurden</strong>&#8220;.</p>
<p>Radulf widmet sich heute dem Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe und seinem gottlob niemals geschriebenen Frühwerk &#8220;Iphigenie auf Speed&#8221;.</p>
<p>Die Entstehungszeit liegt <span style="text-decoration: line-through;">nicht</span> in der Sturm-und-Drang-Phase Goethes. Angewidert von den strengen gesellschaftlichen Normen und Wertevorstellungen verfiel er für einige Jahre erst in eine rebellische Trotzhaltung und dann dem Drogenkonsum.<br />
Diesen verarbeitete er nicht &#8211; nach einer längeren Entziehungsreise durch Italien wieder befreit von seinen Süchten &#8211; in dem für die damalige Zeit revolutionären und haarsträubenden Drama &#8220;Iphigenie auf Speed&#8221;.<br />
Wobei Radulf hinzufügen muss, dass es auch heute noch haarsträubend ist.</p>
<p><strong>Die Handlung</strong></p>
<p>Die Insel Tauris in der griechischen Ägäis, irgendwann in der Antike.</p>
<p>Die drogensüchtige Iphigenie wird von ihrem Dealer, dem sie die gigantische Summe von 12.000 Drachmen schuldet, auf dem kleinen Eiland festgehalten. Dort muss sie seine verschmuddelten Tuniken waschen und bügeln, Stoff an Touristen verticken und für ihn kochen &#8211; meist den Poseidonteller mit extra Knoblauchkartoffeln oder die Olympos-Platte für zwei Personen.</p>
<p>Ihr Bruder Orest hat im Kokainrausch den Rest dieser außergewöhnlichen Familie mit einer dorischen Säule erschlagen, nach einer Entgiftung auf Korfu ist er aber wieder bei Sinnen und will Iphigenie aus ihrer misslichen Situation befreien und sie ebenfalls in eine Entzugsklinik bringen.</p>
<p>Der Dealer ist damit nun gar nicht einverstanden und verlangt von Iphigenie, den Bruder wieder anzufixen, damit auch dieser ihm und seinen Lieferungen verfällt und fortan zu Willen sei.<br />
Doch Iphigenie durchlebt nach einem üblen Trip eine Katharsis, sagt sich von den Drogen los, hält dem Dealer eine mächtige Standpauke und kann mit ihrem Bruder Tauris verlassen.</p>
<p><strong>Radulfs Rezension</strong></p>
<p>Ein grauenhaftes Buch.</p>
<p>Sprachlich nämlich sinkt der sonst so wortgewaltige Goethe auf das erbarmungswürdige Niveau der Hauptfiguren.</p>
<blockquote><p><em>Ey, Alter, ich fänd´s wunderbar,<br />
machtest du ne Spritze klar.</em><br />
(Vers 32)</p></blockquote>
<blockquote><p><em>Oh Mann, fick dich ins Knie,<br />
zum Entzug, da geh ich nie!</em><br />
(Vers 47)</p>
<p><em>Reich mir den Ouzo auf die Schnelle,<br />
sonst setzt es eine Riesenschelle!</em><br />
(Ver 59)</p></blockquote>
<p>Ein kleines Aufblitzen des Goethe´schen Genies findet sich lediglich in Vers 11.<br />
Zum Vergleich zunächst der Vers aus dem dann tatsächlich geschriebenen Alternativdrama &#8220;Iphigenie auf Tauris&#8221;.</p>
<blockquote><p><em>Und an dem Ufer steh ich lange Tage,<br />
das Land der Griechen mit der Seele suchend &#8230; </em></p></blockquote>
<p>Und hier die Passage aus &#8220;Iphigenie auf Speed&#8221;, vom Versmaß her sehr wohl der Goethe´schen Dichktkunst angemessen, aber an  sprachlich-ästhetischer Banalität kaum mehr zu überbieten, was wohl der Handlung geschuldet ist.</p>
<blockquote><p><em>Und auf dem Sofa lieg ich lange Tage,<br />
eine freie Vene mit der Nadel suchend &#8230;</em></p></blockquote>
<p>Ich denke, diese Beispiele genügen, mehr möchte Radulf seinen Lesern nicht zumuten.</p>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt ist natürlich die Kürze des Buchs. Die Handlung rast förmlich dahin, der Titel scheint Goethe zu irrwitziger, gedankenloser Eile angetrieben zu haben. Ganze 14 Seiten umfasst das Werk.<br />
Wobei &#8211; wenn Radulf es sich recht überlegt, dann ist er eigentlich ganz froh drum.</p>
<p>Und gibt hiermit lautstark seine Meinung über &#8220;Iphigenie auf Speed&#8221; kund:</p>
<p><strong>Gottseidank wurde es nie geschrieben!</strong></p>
<p>Euer ergebener</p>
<p>Radulf Rumpel-Ranicki</p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Suchmaschinengeschichten #1</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinengeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Verehrte Leserschaft.
Heute morgen hat Radulf gesehen, dass dieser Blog gestern von jemandem nach einer Suchmaschinenanfrage des folgenden Inhalts gefunden wurde:
radulf sex
Vielleicht meldet sich ja der oder &#8230;. die (?) Betreffende kurz und teilt uns mit, ob ihm oder ihr Befriedigung zuteil ward.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte Leserschaft.</p>
<p>Heute morgen hat Radulf gesehen, dass dieser Blog gestern von jemandem nach einer Suchmaschinenanfrage des folgenden Inhalts gefunden wurde:</p>
<blockquote><p>radulf sex</p></blockquote>
<p>Vielleicht meldet sich ja der oder &#8230;. die (?) Betreffende kurz und teilt uns mit, ob ihm oder ihr Befriedigung zuteil ward.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Blechbommel</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher die gottseidank nie geschrieben wurden]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag meiner großangelegten Reihe &#8220;Bücher, die Gottseidank nie erschienen sind&#8221; möchte ich den völlig zu Recht nie erschienenen Roman &#8220;Der Blechbommel&#8221; von Günter Grass vorstellen.
Entstanden ist das Buch nicht im Jahre 1976. Grass hatte damals enorme finanzielle Probleme, da ihm ein Nachzahlungsbescheid für nicht entrichtete Mitgliedsbeiträge bei der Waffen-SS in den Briefkasten geflattert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag meiner großangelegten Reihe &#8220;Bücher, die Gottseidank nie erschienen sind&#8221; möchte ich den völlig zu Recht nie erschienenen Roman &#8220;Der Blechbommel&#8221; von Günter Grass vorstellen.</p>
<p>Entstanden ist das Buch nicht im Jahre 1976. Grass hatte damals enorme finanzielle Probleme, da ihm ein Nachzahlungsbescheid für nicht entrichtete Mitgliedsbeiträge bei der Waffen-SS in den Briefkasten geflattert war. In fiebriger Hast wollte er eigentlich binnen zwei Wochen die über 1300 Seiten dieses Großromans hinschludern, um dicke Kasse zu machen, doch dann gewann er völlig überraschend 32 Millionen Mark bei einer Sportwette. Gottseidank!</p>
<p><strong>Die Handlung</strong></p>
<p>Danzig im Jahre 1924.<br />
Der 93-jährige Sonderling Oskar Motzerott stürzt beim Bierholen völlig besoffen die Treppe eines schäbigen Mehrfamilienhauses hinunter. Randvoll mit Adrenalin aufgrund der Schmerzen in seiner gebrochenen Hüfte brüllt er lallend im Treppenhaus herum, dass er keinen Bock auf diese Kacke habe und dass er soeben beschlossen habe, niemals zu sterben und ab sofort seinen Mitmenschen das Leben zur Hölle zu machen.</p>
<p>Seine Hüfte heilt sehr schlecht, und so kauft er sich einen Rollstuhl und eine Weihnachtsmannmütze. In den Bommel der Mütze  steckt er eine Vollblechkugel. Dann rollt er durch Danzig, beleidigt und schmäht seine Mitbürger und zertrümmert mit dem Blechbommel allerorten Fenster, Geschirr und Kniescheiben.</p>
<p>Lange Jahre terrorisiert er so die Stadt und das Umland. Die Nazis kommen an die Macht, der Krieg bricht aus, doch Motzerott &#8211; nunmehr über 110 Jahre alt-  lässt sich durch das alles nicht aus der Ruhe bringen und macht weiter wie gehabt.</p>
<p>Als sich der Krieg zusehends seinem Ende nähert und die Rote Armee auf Danzig marschiert, versucht Motzerott mit seinem Rollstuhl über die zugefrorene Ostsee nach Lübeck zu fliehen, wird dabei jedoch von einem russischen U-Boot torpediert. Während sein Rollstuhl langsam Schlagseite bekommt und zu sinken beginnt, verflucht Motzerott die Welt, das Leben, den Papst und vor allem das U-Boot. Dann versinkt er langsam in den eisigen Fluten der Baltischen See.</p>
<p><strong>Radulfs Rezension</strong></p>
<p>Wie in der Einleitung bereits erwähnt, wollte Grass das komplette Buch in zwei Wochen schreiben. Ganze Tage und Nächte am Stück hätte Grass also wie besessen auf seine Schreibmaschine eingehackt, teilweise völlig übermüdet, innerlich leer, unaufmerksam, gleichzeitig hochgradig panisch wegen der Waffen-SS-Nachzahlung. Er brauchte das Geld so dringend, dass er nicht einmal einen Lektor drüberschauen lassen wollte. Tippen, drucken, verkaufen, das war seine Devise.</p>
<p>Kein Wunder, das der Text eine orthograpische und grammatikalische Katastrophe ist. Seitenweise Satzfragmente, an anderen Stellen Bandwurmsätze von fast Kapitellänge. Fehlende Kommata und andere Satzzeichen, an Legasthenie grenzende Rechtschreibung, Radulf war schlicht entsetzt.</p>
<p>Auch die Handlung reißt nicht zu Begeisterungsstürmen hin. Ein durch Danzig rollender Greis, der mit einem Blechbommel Glas und Porzellan zum Bersten bringt.<br />
Wie muss man drauf sein, um sich sowas auszudenken? Ich stellte mir diese Frage oftmals während der Lektüre, und auch Ihr, meine verehrten Leser, solltet einmal kurz innehalten und daüber nachdenken.</p>
<p>Wie auch immer. In einem ist sich Radulf jedenfalls sicher:</p>
<p><strong>Gottseidank wurde dieses Buch nie geschrieben.</strong></p>
<p>Euer</p>
<p>Radulf Rumpel</p>
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		<title>Es ist wieder Zeit für etwas Poesie</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 11:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben ist flüchtig, das Leben ist kurz.
Drum trinke ich Wodka, dann isses mir schnurz.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Leben ist flüchtig, das Leben ist kurz.</p>
<p>Drum trinke ich Wodka, dann isses mir schnurz.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Steppdeckenwolf</title>
		<link>http://radulf-rumpel.de/2010/06/der-steppdeckenwolf/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 17:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher die gottseidank nie geschrieben wurden]]></category>

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		<description><![CDATA[Verehrte Leserschaft!
Radulf stellt heute den ersten Beitrag seiner neuen, von vielen seiner Leser nicht lange und sehnsüchtig erwarteten Reihe &#8220;Bücher, die gottseidank nie geschrieben wurden&#8221; vor.

Ich beginne mit Herrmann Hesses gottseidank nie geschriebenem Werk &#8220;Der Steppdeckenwolf&#8221;, das kurz nach seinem 1927 erschienenen Hauptwerk &#8220;Der Steppenwolf&#8221; nicht erschienen ist. Auch Wiederauflagen fanden nicht statt. Man möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte Leserschaft!</p>
<p>Radulf stellt heute den ersten Beitrag seiner neuen, von vielen seiner Leser <span style="text-decoration: line-through;">nicht</span> lange und sehnsüchtig erwarteten Reihe <strong>&#8220;Bücher, die gottseidank nie geschrieben wurden&#8221; </strong>vor.<strong><br />
</strong></p>
<p>Ich beginne mit Herrmann Hesses gottseidank nie geschriebenem Werk &#8220;Der Steppdeckenwolf&#8221;, das kurz nach seinem 1927 erschienenen Hauptwerk &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Steppenwolf" target="_blank">Der Steppenwolf</a>&#8221; nicht erschienen ist. Auch Wiederauflagen fanden nicht statt. Man möchte beinahe erleichtert aufseufzen und sagen: Gottseidank.</p>
<p><strong>Die Handlung:</strong></p>
<p>Heinrich Heller häkelt eine Steppdecke für seine schwer an Rheuma erkrankte Tante mütterlicherseits.</p>
<p><strong>Radulfs Rezension:</strong></p>
<p>Ein unsagbar langatmiges Buch. Eine äußere Handlung findet fast nicht statt. Lediglich hin und wieder kommt etwas Spannung auf, wenn der Protagonist eine Masche fallen lässt.<br />
Das bringt den Erzählfluss aber nicht derart in Schwung, um die knapp 550 Seiten des Buchs zu rechtfertigen.  Zwar wird das Häkeln an sich und insbesondere das Wiederaufnehmen der fallengelassenen Maschen von Hesse sprachlich meisterhaft und handwerklich virtuos wiedergegeben, doch mir war das Ganze doch etwas zu dürftig.</p>
<p>Ansonsten beschränkt sich das Buch auf qualvoll lange innere Monologe Hellers. So erstellt er auf den Seiten 82-126 eine Einkaufsliste für den Geburtstag seiner geliebten Tante, wobei er bis ins letzte Detail darauf eingeht, was sie brauchen könnte, was sie wahrscheinlich schon hat, bis zu welchem Preis er bereit wäre, bestimmte Dinge zu erwerben usw.</p>
<p>Wie Radulf schon erwähnte, dieses Buch ist furchtbar langatmig.</p>
<p><strong>Gottseidank wurde es nie geschrieben.</strong></p>
<p>In geduldiger Erwartung Eurer Meinung zu diesem Buch verbleibe ich Euer ergebener</p>
<p>Radulf Reich-Ranicki</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ibiza 2010</title>
		<link>http://radulf-rumpel.de/2010/06/ibiza-2010/</link>
		<comments>http://radulf-rumpel.de/2010/06/ibiza-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Ibiza 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Verehrte Leserschaft!
Radulf berichtet euch heute aus den Eingeweiden des Pauschaltourismus.
Sonntag nachmittag kamen wir an. Wurden zum Hotel Els Pins gekarrt. Unsere hochgesteckten Erwartungen verhießen schöne, junge, sonnengebräunte Menschen, die aus großen Badewannen Sangria trinken und zu heißen Rythmen ebensolche Hüften schwingen.
Dann kamen wir in die Lobby. Langsam umherschlurfende Gäste im besten Rentenalter, weit und breit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte Leserschaft!</p>
<p>Radulf berichtet euch heute aus den Eingeweiden des Pauschaltourismus.</p>
<p>Sonntag nachmittag kamen wir an. Wurden zum Hotel <em>Els Pins </em>gekarrt. Unsere hochgesteckten Erwartungen verhießen schöne, junge, sonnengebräunte Menschen, die aus großen Badewannen Sangria trinken und zu heißen Rythmen ebensolche Hüften schwingen.</p>
<p>Dann kamen wir in die Lobby. Langsam umherschlurfende Gäste im besten Rentenalter, weit und breit keine Sangriabadewannen in Sicht, die heißen Rythmen beschränkten sich auf eine Dauerschleife von &#8220;I did it my way.&#8221;</p>
<p>Der hoteleigene Strand bestand aus einer idyllischen Betonmole. Hier ist er, aus zwei verschiedenen Perspektiven, damit ihr die Schönheit, den Glanz, den Zauber Ibizas würdigen könnt.</p>
<p><a href="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Strand1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1237" title="Strand1" src="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Strand1.jpg" alt="Strand1" width="440" height="330" /></a></p>
<p><a href="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Strand2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1238" title="Strand2" src="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Strand2.jpg" alt="Strand2" width="440" height="330" /></a></p>
<p>Und dann die weltberühmte spanische Küche! Wir hatten naiverweise Halbpension gebucht und zogen es dann sturerweise durch, abends mit der Pauschalhorde am Hotelbuffett zu speisen. Im Ernst: Sogar der Saft aus der Saftmaschine schmeckte beschissen.<br />
Radulf hat sich eigentlich nur von Brot, Oliven und Rindfleisch ernährt,  das waren die kleinsten Übel. Huldine hielt sich meistenteils an  vergammelten Fisch und die Matschpaella.</p>
<p><a href="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Buffett.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1239" title="Buffett" src="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Buffett.jpg" alt="Buffett" width="440" height="330" /></a></p>
<p>Der absolute Höhepunkt waren unsere Frühstückseier am Montag. Für diejenigen, die die teils brachialen Methoden meiner Bildbearbeiterin Huldine kennen: Es ist echt. Die sahen wirklich so aus.</p>
<p><a href="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Die-schwarzen-Eier.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1240" title="Die schwarzen Eier" src="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Die-schwarzen-Eier.jpg" alt="Die schwarzen Eier" width="440" height="330" /></a></p>
<p>Auch dank des etwa halbstündigen Lachanfalls angesichts dieser Eier sahen wir die ganze Sache dann übrigens mit Humor. Um unsere Stimmung wiederzugeben, folgt hier der Dialog beim Kaffeetrinken irgendwann Montag mittags.</p>
<p>Radulf: Hmm, ich hab noch gar nicht überlegt, was ich heute abend beim Buffett alles in die Mülltonne schmeissen soll.</p>
<p>Huldine: Also ich werfe etwas Paella weg, dazu ein wenig von dem Milchreis.</p>
<p>Radulf: Oh ja, das klingt doch gut. Lass uns dann auch was von dem milden Weißwein und dem feurigen Roten wegschütten!</p>
<p>undsoweiterundsofort&#8230;.</p>
<p>Zu den Eiern gibt es auch die bizarrste Anekdote dieses Urlaubs. Am Montag abend sassen wir in einem Biergarten und unterhielten uns mit dem Inhaber, einem Österreicher, und seinen dicken Freunden. Auf deutsch. Zeigten Ihnen das Eierfoto, reden unser Hotel schlecht.</p>
<p>Plötzlich <strong>keift </strong>vom Nebentisch <strong>lauthals </strong>die Gute-Laune-Petra rüber, die wir übrigens bis dahin nicht kannten:<br />
&#8220;Was redet ihr da schlecht vom <em>Els Pins</em>, da wohnen wir!&#8221;<br />
Radulf geht rüber zu ihr und ihrem Gatten, zeigt den beiden das Foto und fragt:<br />
&#8220;Haben Sie heute Morgen Eier gegessen?&#8221;<br />
Der Mann: &#8220;Ja, schon.&#8221;<br />
Radulf: &#8220;Und, waren die gelb?&#8221;<br />
Der Mann: &#8220;Naja, die waren schon dunkel, aber eher so grünlich.&#8221;<br />
Radulf hat dann die Schultern gezuckt und ist an seinen Platz zurück, statt zu fragen, warum man bei grünen Eiern so vehement sein Hotel verteidigen muss.</p>
<p>Am Dienstag gingen wir dann in die Hotel-Disco. Es war ganz ganz groß! Zuerst bestellte Radulf in perfektem Spanisch Getränke:</p>
<blockquote><p>Dos Cuba Libre con mucho Ron por favor. Olé!</p></blockquote>
<p>Damit hatten wir den Barkeeper, einen stolzen Spanier, für uns eingenommen. Die Cubas waren mörderisch. Sieben Teile Rum, ein Teil Cola oder so. Zusammen mit Stephan aus Hamburg rockten wir das Haus.</p>
<p><a href="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Disko-im-Hotel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1241" title="Disko im Hotel" src="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Disko-im-Hotel.jpg" alt="Disko im Hotel" width="440" height="310" /></a></p>
<p>Wir heizten die Stimmung derart auf, dass wir lange Zeit auf einen Miss-Wet-Stützstrumpf-Wettbewerb spekulierten, der aber letzten Endes leider nicht stattfand.</p>
<p>Um zwölf war der Spuk auch schon zu Ende. Schnell noch ins British Pub und ein Pint getrunken. Heim. Gerade im Aufzug angekommen, konnten wir glücklicherweise einen Blick auf ein Prachtexemplar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kakerlake" target="_blank">des ibizanischen Wappentiers </a>erhaschen. Hocherfreut sangen wir dann aus voller Brust im Aufzug nach oben die ibizanische Nationalhymne ab.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mu_L4nTqIxA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/mu_L4nTqIxA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Noch ein Wort zum Wetter: Es war kacke. Schaut euch diesen Himmel an.</p>
<p><a href="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Reggae-Beach.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1245" title="Reggae Beach" src="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Reggae-Beach.jpg" alt="Reggae Beach" width="440" height="587" /></a></p>
<p>Hier noch Bild einer glücklichen Huldine im Pub.</p>
<p><a href="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Huldine-im-Glück.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1244" title="Huldine im Glück" src="http://radulf-rumpel.de/wp-content/uploads/2010/06/Huldine-im-Glück.jpg" alt="Huldine im Glück" width="440" height="300" /></a></p>
<p>Tja, das war Ibiza. Wir kommen wieder. Aber nicht mit Air Berlin.</p>
<p>Sondern Huldine als moderne und emanzipierte Frau am Steuer eines Tornado-Kampfjets. Radulf &#8211; ganz traditionsbewusster Militärhistoriker &#8211; wird einen Ju 87  Sturzkampfbomber fliegen. Und dann legen wir das Hotel <em>Els Pins</em> in Schutt und Asche. In der berechtigten Hoffnung, Gute-Laune-Petra zu erwischen, wie sie gerade am Frühstücksbuffett mit Hochgenuss ihre zwar dunklen, aber eben doch nur grünen Eier verspeist.</p>
<p>Euer ergebener</p>
<p>Radulf Rumpel</p>
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		<title>Das klingt doch gut</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 11:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>

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		<description><![CDATA[Verehrte Leserschaft.
Gestern haben wir ein altes Spiel wieder entdeckt. Wir nennen es &#8220;Computer rückwärts&#8221;.
Man braucht:
Einen Computer mit Mikro.
Zettel und Stift.
Wahrscheinlich Alkohol.
Es funktioniert so:
Man überlegt sich einen Satz.
Man schreibt diesen Satz rückwärts auf.
(Dabei achtet man darauf, dass man phonetisch rückwärts schreibt. Also ein &#8220;ei&#8221; bleibt ein &#8220;ei&#8221; und wird nicht zu &#8220;ie&#8221;, &#8220;sch&#8221; bleibt &#8220;sch&#8221; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte Leserschaft.</p>
<p>Gestern haben wir ein altes Spiel wieder entdeckt. Wir nennen es &#8220;Computer rückwärts&#8221;.</p>
<p>Man braucht:</p>
<p>Einen Computer mit Mikro.<br />
Zettel und Stift.<br />
Wahrscheinlich Alkohol.</p>
<p>Es funktioniert so:</p>
<p>Man überlegt sich einen Satz.</p>
<p>Man schreibt diesen Satz rückwärts auf.<br />
(Dabei achtet man darauf, dass man phonetisch rückwärts schreibt. Also ein &#8220;ei&#8221; bleibt ein &#8220;ei&#8221; und wird nicht zu &#8220;ie&#8221;, &#8220;sch&#8221; bleibt &#8220;sch&#8221; und so weiter.)</p>
<p>Man liest den nunmehr rückwärts geschriebenen Satz ins Mikro und nimmt es auf bzw. lässt es jemand anderen vorlesen.</p>
<p>Man lässt den Computer den Satz rückwärts abspielen (funktioniert auf jeden Fall im Windows-Audio-Recorder, müsste bei anderen Programmen aber auch gehen). Dadurch ergibt der Satz wieder Sinn, da doppelt rückwärts wieder vorwärts ergibt.</p>
<p>Die anderen müssen raten bzw. rauskriegen, was gesagt wurde.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele:</p>
<p>Vielleicht fragen sich jetzt einige von euch, was das soll.</p>
<p>ßapS chtam sE!</p>
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