Fettsucht-Epidemie in den USA

Washington. Die wenig überraschende Zuspitzung der Fettsucht-Epidemie in den United States of Adipositas (USA) hat endlich zahlreiche internationale Hilfsorganisationen auf den Plan gerufen. Die Menschen dort sind echt dick. Aber so richtig.

Fressen ohne Grenzen-Sprecher Heinz Schmidt: “Es fehlt an allem. Hometrainer, Laufschuhe, Jogginganzüge, Bewegung an der frischen Luft, Gemüse, Obst, Viehwaagen, Kräne und Lastwagen zum Transport der Menschen zur Blutzuckermessung. Wir wissen gar nicht, wo wir anfangen sollen. Die Situation ist dramatisch. Scheiss auf Somalia und Haiti, diese Menschen brauchen unsere Hilfe viel dringender.”

Ungeklärt ist weiter der Ursprung der Epidemie. Wissenschaftler aus aller Welt arbeiten fieberhaft an der Erbgutentschlüsselung des Erregers. Einige vermuten den Infektionsherd in der ersten Flasche Coca-Cola (um 1892), andere haben das erste McDonald’s-Restaurant im Verdacht, das 1940 seine Pforten öffnete. Aber auch zahlreiche weitere Fast-Food-Ketten werden penibel unter die Lupe genommen.

Während US-Präsident Obama noch zu beschwichtigen sucht (“Unsere Burger Bürger sind wenigstens erdbebensicher und halten notfalls auch einem Hurrikan stand!”), gerät die Arbeit der US-Regierung und ihrer Behörden von allen Seiten ins Kreuzfeuer der Kritik.

Seismologe Frank Fatburner vom Seismological Institute of Massachusetts (SLIM): “Das ist lächerlich. 89% der Erdbeben in den USA werden nach unseren Erkenntnissen von Amerikanern auf dem Weg zum Kühlschrank verursacht. Und die letzten großen Hurrikane entstanden allesamt durch Arschbomben amerikanischer Touristen in der Karibik.”

Die UNO hat jedenfalls bereits reagiert und eine Luftbrücke angekündigt. So sollen ab morgen tonnenweise Burger, Fritten und Chicken Wings außer Landes gebracht werden. Somalia, Äthiopien und weitere Dritte-Welt-Länder haben bereits nachdrücklich ihre Bereitschaft bekundet, die hochtoxischen Nahrungsmittel aufzunehmen und fachgerecht zu entsorgen.

(deutsche rumpel agentur)

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