Grüßgott miteinander.
Der folgende Beitrag ist der erste Teil meiner Reihe Schöner Wohnen mit Radulf. In dieser Reihe möchte ich meiner geneigten Leserschaft Wege aufzeigen, die eigenen vier Wände geschmackvoll und mit Stil einzurichten und zu dekorieren. Wie man anhand unserer eigenen Inneneinrichtung sehen wird, kann man dabei durchaus auf Artefakte verschiedenster Epochen und Kulturkreise zurückgreifen, ohne dass der Eindruck entsteht, man stelle seinen Nippes wahl- oder geschmacklos zusammen.
Ich möchte mit den beiden lieblichen Kunstharzfiguren beginnen, die unser nicht empfangsbereites Fernsehgerät schmücken. An dieser Stelle übrigens liebe Grüße an die GEZ. Nein, danke, wir schauen auf dem Ding nur DVDs und haben auch in Zukunft weder an der Hitparade der Volksmusik noch am Silvesterstadl Interesse.

Zurück zum Thema. Dieses entzückende Paar mit dem grimmig dreinblickenden Sohnemann haben wir vor zwei Jahren für 4,50 Euro auf dem Flohmarkt gekauft. Die Vorbesitzer hatten die Figuren in Ungarn oder so erworben, sich aber aus Platzgründen schweren Herzens dazu durchgerungen, die guten Stücke wieder zu verscherbeln.
Was die weitere Vorgeschichte angeht, so bin ich leider nicht Kulturhistoriker genung, um darüber Mutmaßungen anzustellen.
Den Stein haben wir irgendwo gefunden und dazu gelegt, um ein Steinzeit-Diorama zu erschaffen. Der Staub auf dem Fernseher ist ebenfalls Teil des Dioramas und keineswegs ein Zeichen von Nachlässigkeit.
Tags: Schöner Wohnen